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Mittwoch, 8. Februar 2017

In Wien am Bühnentürl (2)

Bereits 2013 habe ich ein paar Ansichtskarten, die Szenen "am Bühnentürl" der Wiener Hofoper zeigen (HIER), veröffentlicht. Mittlerweile sind einige Karten aus der Serie in meiner Sammlung dazugekommen, so dass ich hier eine Fortsetzung präsentieren kann.

Als erstes gibt es zwei Karten  mit dem Bass Benedikt Felix. Die erste ist wohl im Sommer aufgenommen, die zweite eher im Frühling oder Herbst.




Am Bühnentürl: Benedikt Felix 1

Am Bühnentürl: Benedikt Felix 2


Das Sängerlexikon schreibt über ihn:


Felix, Benedikt, Baß, * 28.9.1860 Budapest, † 2.3.1912 Wien; sein eigentlicher Name war Felix Groß, er war der Sohn des Redakteurs der Kaiserlichen Wiener Zeitung Dr. Carl Groß, absolvierte die Handelsakademie Wien, ging dann aber zum Theater. 1880 betrat er am Theater von Mödling erstmals die Bühne, ging dann nach Iglau und trat einer Operettentruppe bei, mit der er eine Italien-Tournee unternahm. Er begann dann jedoch ein seriöses Gesangstudium bei den Pädagogen Hermann Grün und Johannes Ress in Wien. 1882 kam er an das Wiener Carl-Theater, 1883 an die Hofoper der österreichischen Metropole. Er debütierte an diesem Haus in einer kleinen Rolle in den »Hugenotten« von Meyerbeer. Seinen ersten großen Erfolg hatte er in Wien als Dulcamara in Donizettis »Elisir d'amore«; er blieb nun bis zu seinem Tod als erster Baß-Buffo dort im Engagement. Am 16.2.1892 sang er an der Wiener Hofoper in der Uraufführung von Massenets »Werther« die kleine Partie des Johann. Von den sonstigen Partien, die er dort gesungen hat, sind zu nennen: der Beckmesser in den »Meistersingern«, der Heerrufer im »Lohengrin«, der Papageno in der »Zauberflöte«, der Laërtes in »Mignon« von Thomas, der Hans in Lortzings »Undine«, der Falke wie der Frosch in der »Fledermaus«, der Giacomo wie der Lord in »Fra Diavolo« von Auber, dazu viele kleinere und mittlere Rollen. Seine Tätigkeit an der Wiener Hofoper wurde durch Differenzen des Sängers mit dem Direktor Gustav Mahler, der 1898-1907 das Haus leitete, schwer belastet, doch blieb der Sänger in seinem Engagement.

Schallplatten: Sieben Titel auf G & T (Wien, 1902), ein Pathé-Zylinder (Wien, 1903).
[Lexikon: Felix, Benedikt. Kutsch/Riemens: Sängerlexikon, S. 7390 (vgl. Sängerlex. Bd. 2, S. 1107 ff.) (c) Verlag K.G. Saur]


Ich kenne seine Stimme nicht und habe noch keine seiner wenigen Schallplatten gehört. Bekannter und vertrauter ist mir der Tenor Fritz Schrödter, der ebenfalls mit zwei Karten vertreten ist.


Fritz Schrödter am Bühnentürl 1

Fritz Schrödter am Bühnentürl 2



Schrödter, Fritz, Tenor, * 15.3.1855 Leipzig, † 16.1.1924 Wien; besuchte zuerst die Kunstakademie in Düsseldorf, in der Absicht Maler zu werden, ließ dann aber seine Stimme ausbilden. Er begann seine Karriere als Operettensänger bei kleineren Operetten-Gesellschaften in Köln, Hamburg und Bremen. Als er am Friedrich-Wilhelmstädtischen Theater in Berlin gastierte, hörte ihn Johann Strauß, der ihm 1876 ein Engagement am Nationaltheater von Budapest vermittelte. 1877 kam er als Operettentenor an das Ring-Theater in Wien, studierte dann aber Operngesang bei dem Kapellmeister Stoltz in Prag. Sein Debüt als Opernsänger fand 1879 am Deutschen Theater in Prag statt. Hier blieb der Künstler bis 1886 und trat u.a. als Don Ottavio im »Don Giovanni«, als Herzog im »Rigoletto«, als Enzo in »La Gioconda« von Ponchielli und als David in den »Meistersingern« auf. 1884 gastierte er an der Covent Garden Oper London unter Hans Richter. 1886 wurde er an die Hofoper von Wien berufen; man schätzte ihn in Wien vor allem als Buffo-Tenor, aber auch im lyrischen Fach. Hier sang er in drei Uraufführungen von Opern von Karl Goldmark: am 19.11.1886 in »Merlin«, am 21.3.1896 in »Das Heimchen am Herd«, am 2.1.1900 in »Ein Wintermärchen«, am 6.2.1912 in »Die verschenkte Frau« von Eugen d'Albert, auch 1889 in der Premiere von Webers »Die drei Pintos« in der Neu-Bearbeitung von Gustav Mahler. Von den Partien, die er in Wien übernahm, seien der Tonio in der »Regimentstochter« von Donizetti, der Turiddu in »Cavalleria rusticana«, die Titelrollen in »Fra Diavolo« von Auber und »Alessandro Stradella« von Flotow, der Canio im »Bajazzo«, der Assad in Goldmarks »Königin von Saba« und der Peter Iwanow in »Zar und Zimmermann« von Lortzing genannt. Bis 1915 blieb er Mitglied der Wiener Oper. Er gastierte 1884 am Deutschen Theater Prag, 1890 am Theater von Brünn, 1901 an der Hofoper von München (als David in den »Meistersingern«), 1911 am Opernhaus von Köln (als Eisenstein in der »Fledermaus«). 1898-1900 wirkte er bei den Festspielen von Wiesbaden mit. Am 15.1.1916 sang er am Wiener Raimund- Theater in der Uraufführung der Operette »Das Dreimäderlhaus« von H. Berté den Schubert. Er war gleichzeitig ein hoch angesehener Konzertsänger; so wirkte er in Wien in der Uraufführung von »Das klagende Lied« von Gustav Mahler (17.2.1901) mit. Er lebte nach seinem Abschied von der Bühne als Pädagoge in Wien; er war der Schwiegervater des Bassisten Wilhelm Hesch (1860-1908). Er besaß eine Tenorstimme von besonderer musikalischer Schönheit.

Schallplatten der Firmen G & T (Wien, 1902) und HMV.
[Lexikon: Schrödter, Fritz. Kutsch/Riemens: Sängerlexikon, S. 22025 (vgl. Sängerlex. Bd. 4, S. 3153 ff.) (c) Verlag K.G. Saur]


Als nächstes folgt eine Gruppenaufnahme. Sie zeigt die Sängerin Berta Kiurina mit zwei weiteren, mir unbekannten Personen. An der Wiener Oper gab es eine Sängerin Karoline Skositz, die 1888 bis 1893 in 30 Vorstellungen von "Am Wörthersee" und in 2 Vorstellungen von "Die Pupenfee" auftrat. Vielleicht ist der Herr neben Berta Kiurina ihr Ehemann oder ein Verwandter. Über einen Herrn Abel, rechts halb abgeschnitten mit Hut im Bild, konnte ich nichts herausfinden


Berta Kiurina mit Skositz und Abel








Kiurina, Berta, Sopran, * 18.2.1882 Linz/Donau, † 3.5.1933 Wien; sie studierte anfänglich Klavierspiel am Konservatorium der Stadt Wien bei Fischhof, dann Gesang bei Geiringer. Ihr Debüt erfolgte 1904 am Theater ihrer Vaterstadt Linz. Bereits 1905 wurde sie an die Wiener Hofoper (seit 1918 Staatsoper Wien) berufen (Antrittsrolle: Hirtenknabe im »Tannhäuser«), deren Mitglied sie bis 1922 geblieben ist. Hier sang sie u.a. 1910 die Arsena in der ersten Aufführung der Johann Strauß-Operette »Der Zigeunerbaron« an der Wiener Hofoper, 1912 in der Uraufführung der Oper »Die verschenkte Frau« von Eugen d'Albert, 1919 den Ighino in der Erstaufführung von Hans Pfitzners »Palestrina«. 1906 gastierte sie beim Salzburger Mozart-Fest in der Partie des Cherubino in »Figaros Hochzeit«, 1927 sang sie nochmals die gleiche Partie bei den Salzburger Festspielen. Im gleichen Jahr übernahm sie bei diesen Festspielen das Sopransolo in der Missa solemnis von Beethoven. Bis 1927 trat sie noch regelmäßig als Gast an der Wiener Staatsoper auf, u.a. 1926 in der Premiere der Oper »Turandot« von Puccini. Sie gastierte an den Opernhäusern von Brünn (Brno), Zagreb (Agram), Belgrad, Budapest, Triest, Breslau und an der Städtischen Oper Berlin. 1928 hatte sie bei einem längeren Gastspiel am Teatro Colón von Buenos Aires große Erfolge. Auch als Konzertsolistin kam sie zu einer bedeutenden Karriere, wobei sie auch in zeitgenössischen Werken auftrat; so galt sie als hervorragende Interpretin der »Gurrelieder« von A. Schönberg. In erster Ehe war sie mit dem Tenor Hubert Leuer (* 1880 Köln, † 8.3.1969 Wien) verheiratet, der ebenfalls an der Wiener Hofoper engagiert war. - Koloratursopran von besonderer Schönheit; man bewunderte vor allem die mühelose Beweglichkeit der Stimme in den hohen und höchsten Lagen. Sie sang ein Repertoire von ungewöhnlichem Umfang, das neben eigentlichen Koloraturpartien auch die Desdemona in Verdis »Othello«, die Nedda im »Bajazzo« und die Eva in den »Meistersingern« enthielt.

Schallplatten: Aufnahmen unter den Etiketten von Odeon, Zonophone, Polydor, Polyphon, Parlophon und Ultraphon. Auf Pathé singt sie zwei Duette zusammen mit ihrem Gatten Hubert Leuer (Wien, 1914; die einzigen Aufnahmen seiner Stimme).

[Nachtrag] Kiurina, Berta; 1922 trat sie in Berlin als Solistin in der Uraufführung der Kantate »Von deutscher Seele« von Hans Pfitzner auf.

[Lexikon: Kiurina, Berta. Kutsch/Riemens: Sängerlexikon, S. 12596 (vgl. Sängerlex. Bd. 3, S. 1829 ff.) (c) Verlag K.G. Saur]


Der Ehemann von Berta Kiurina war der Tenor Hubert Leuer, hier fälschlich als Hubert LEIER bezeichnet.

Beim Bühnentürl: Hubert Leuer



Leuer, Hubert, Tenor, * 12.10.1880 Köln, † 8.3.1969 Wien; er erhielt seine Ausbildung zum Sänger am Konservatorium seiner Heimatstadt Köln. Seine Stimme wurde durch den berühmten Direktor der Wiener Hofoper Gustav Mahler entdeckt, der ihn 1904 an dieses Haus verpflichtete. Nach seinem dortigen Debüt als David in den »Meistersingern« blieb er bis 1920 Mitglied der Hof- und späteren Staatsoper Wien, an der er noch bis 1932 immer wieder als Gast in Erscheinung trat. 1926-27 war er an der Wiener Volksoper, 1927-30 am Opernhaus von Leipzig engagiert. Häufige Gastspiele am Opernhaus von Brünn (Brno, 1908-32), 1915 auch am Deutschen Theater Prag. Nachdem er zuerst in lyrischen Partien aufgetreten war, ging er in das heldische Stimmfach über und wurde als Titelheld in Verdis »Othello« als Herodes in »Salome« wie als Menelas in der »Ägyptischen Helena« von R. Strauss, als Cavaradossi in »Tosca«, vor allem aber als Wagner-Interpret (Titelfiguren in »Tristan«, »Rienzi«, »Parsifal«, Siegfried im Nibelungenring) bekannt. Ausgedehnte Gastspiele brachten dem Künstler an der Nationaloper Budapest, in Berlin, Barcelona und Graz wie an vielen anderen Bühnen Erfolge. Seine Gattin war die bekannte Koloratursopranistin Berta Kiurina (1882-1933), die ebenfalls zu den führenden Sängerpersönlichkeiten der Wiener Oper zählte. Ein Sohn aus dieser Ehe, Hubert Leuber-Kiurina, war als Schauspieler in Deutschland und Österreich tätig.

Die Stimme von Hubert Leuer ist durch zwei Pathé Schallplattenaufnahmen überliefert (Duette mit Berta Kiurina).
[Lexikon: Leuer, Hubert. Kutsch/Riemens: Sängerlexikon, S. 14261 (vgl. Sängerlex. Bd. 3, S. 2055 ff.) (c) Verlag K.G. Saur]


Marie Gutheil-Schoder ist die nächste Sängerpersönlichkeit, die am Bühnentürchen abgebildet ist.



Am Bühnentürl: Marie Gutheil-Schoder


Gutheil-Schoder, Marie, Sopran, * 16.2.1874 Weimar, † 4.10.1935 Ilmenau (Thüringen); sie wár die Tochter eines Gastwirts in Weimar; mit zwölf Jahren sang sie bereits ein Solo in einem Konzert in Weimar. Sie besuchte die Großherzogliche Musikschule in Weimar und war dort auch Schülerin von Virgina Naumann-Gungl. Weitere Ausbildung durch Fedor von Milde; einige Opernpartien studierte sie mit Richard Strauss ein. Sie debütierte 1891 am Hoftheater von Weimar als 1. Dame in der »Zauberflöte«, wurde aber dort in den ersten Jahren nur in kleinen Rollen eingesetzt und sang 1891 im Bayreuther Festspiel- Chor. Dann hatte sie aber 1895 in Weimar einen entscheidenden Erfolg als Carmen. 1899 gastierte sie in Leipzig (als Nedda im »Bajazzo«, als Santuzza in »Cavalleria rusticana« und als Frau Fluth in den »Lustigen Weibern von Windsor«), Berlin und Wien. 1900 wurde sie durch Gustav Mahler (der sie als »musikalisches Genie« bezeichnete) an die Wiener Hofoper berufen und wurde nun eine der beliebtesten Sängerinnen dieses traditionsreichen Opernhauses. Sie sang hier in mehreren wichtigen Premieren: 1908 die Martha in »Tiefland« von d'Albert, 1909 die Titelrolle in »Elektra« von R. Strauss, 1911 den Octavian im »Rosenkavalier«. 1904 übernahm sie in Wien die Titelrolle in Glucks »Iphigenie in Aulis«, 1910 wirkte sie dort in der Uraufführung der Oper »Der Musikant« von Julius Bittner mit, 1912 in der von Eugen d'Alberts »Die verschenkte Frau«, 1914 in der von »Notre Dame« von Franz Schmidt. Beim Salzburger Mozart-Fest von 1906 trat sie als Susanna in »Figaros Hochzeit« auf. 1902-10 gastierte sie oft am Opernhaus von Frankfurt a.M. Sie setzte sich unermüdlich für die zeitgenössische Musik ein und sang bereits 1908 Werke von Arnold Schönberg in dessen »Verein für musikalische Privataufführungen«. 1908 sang sie in Wien das Sopransolo in Schönbergs zweitem Streichquartett. Am 6.6.1924 gestaltete sie dessen Monodrama »Erwartung« in der Uraufführung am Deutschen Theater Prag. 1924 führte sie Schönbergs »Pierrot lunaire« bei einer Aufführung des Werks in Berlin zum entscheidenden Erfolg. Bis zum Jahre 1926 ist die gefeierte Künstlerin in Wien bewundert worden, wo sie sich in der Partie der Elektra von Richard Strauss von ihrem Publikum verabschiedete. Sie betätigte sich an der Wiener Oper wie auch bei den Festspielen von Salzburg als verdiente Opern-Regisseurin (1926 »Don Giovanni«, 1930 »Iphigenie in Aulis« von Gluck). 1913 Gastspiel an der Covent Garden Oper London als Octavian. - In erster Ehe war sie mit dem Dirigenten Gustav Gutheil (1868-1914), in zweiter mit dem Fotografen Franz Setzer verheiratet. - Musikalisch vortrefflich gebildete, ausdrucksstarke Sopranstimme, die Partien aus allen Bereichen der Opernliteratur zu meistern wußte; bedeutend auch als Konzertsopranistin. Auf der Bühne zumal als Carmen, als Pamina, als Elektra, als Cherubino in »Figaros Hochzeit«, als Donna Elvira, als Octavian im »Rosenkavalier« wie als Komponist in »Ariadne auf Naxos« bewundert worden. Eine der großen Darstellerinnen unter den Sängerinnen ihrer Generation.

Ihre Stimme ist durch sieben sehr seltene Schallplatten der Marke G & T (Wien, 1902) überliefert.

[Nachtrag] Gutheil-Schoder, Marie, * 16.2.1874 Weimar; Gastspiele der Sängerin fanden an der Berliner Hofoper (1900, 1923 an der Staatsoper Berlin als Elektra), an den Hofopern von München (1909-19) und Dresden (1916), am Deutschen Theater Prag (1900-1906) sowie am Stadttheater von Basel (1917) statt. Sie wurde zum Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper ernannt. 1921 trat sie in Kopenhagen in Schönbergs »Pierrot lunaire« auf. Aus ihrem Repertoire für die Opernbühne sind die Despina in »Così fan tutte«, die Frau Fluth in Nicolais »Lustigen Weibern von Windsor«, die Venus im »Tannhäuser«, die Elsa im »Lohengrin«, die Katharina in »Der Widerspenstigen Zähmung« von H. Goetz, die Baronin im »Wildschütz« von Lortzing, die Maliella im »Schmuck der Madonna« von E. Wolf-Ferrari, die Manon in der gleichnamigen Oper von Massenet, die vier Frauenrollen in »Hoffmanns Erzählungen«, die Louise von Charpentier und der Page Urbain in den »Hugenotten« von Meyerbeer zu nennen.


[Lexikon: Gutheil-Schoder, Marie. Kutsch/Riemens: Sängerlexikon, S. 9863 (vgl. Sängerlex. Bd. 2, S. 1455 ff.) (c) Verlag K.G. Saur]


Nicht nur am Operntheater, sondern auch an anderen Wiener Theatern standen die frühen Paparazzi bereit, um die Stars in einem privaten Moment abzulichten. Hier ist die Operettensängerin Gerda Walde zu sehen, die am Wieder Orpheum auftrat.








Auch am Schauspiel wurden die Stars fotografiert, wenn sie aus dem Theater kamen - hier der Schauspieler Otto Tressler. (Dieses Bild habe ich im Internet gefunden. Die Qualität der Reproduktion ist nicht so gut wie bei den anderen.)






Burgtheater Bühnentürl: Schauspieler Otto Tressler

Auch die letzte Karte stammt aus dem Internet und zeigt eine Operetten-Diva. Mizzi Günther sitzt in ihrem Automobil am Ausgang des Theater an der Wien und wartet auf ihren Fahrer - eine sehr schöne Karte und sogar handsigniert. Ich hätte sie gerne erworben, aber sie war mir letztendlich dann doch zu teuer...




Beim Theater an der Wien: Mizzi Günther

Kommentare:

  1. Amazing! Großartig! Geweldig! Vielen dank!

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  2. Vielen Dank. dass Du es zu schätzen weisst! Wenn ich nur nach den Zugriffszahlen gehe, lohnt sich die Mühe kaum: ganze vier Leute haben den Artikel bis heute gelesen...

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